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1823 - Architekturjuwel Hofer Neustadt. Häusergeschichten vom Stadtbrand bis heute

21.10.2023 - 07.04.2024 ,
Museum Bayerisches Vogtland

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Der große Brand vom 4. September 1823 legte rund 90 Prozent der Hofer Neustadt in Schutt und Asche. Rathaus, Michaeliskirche und nahezu 300 Wohn- und Geschäftshäuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Rund 3.000 Menschen, fast zwei Drittel der damaligen Hofer Bevölkerung, wurden obdachlos und verloren Hab und Gut. Eine beispiellose Katastrophe in der Geschichte Hofs.

Aus den Ruinen erblühte in Rekordzeit und mit Unterstützung aus dem In- und Ausland die „neue“ Hofer Neustadt - ein in Deutschland seltenes architektonisches Juwel im Stile des frühen 19. Jahrhunderts. Seitdem prägen klassizistische Fassaden diesen Stadtteil.

Viele Häuser des von den Hoferinnen und Hofern liebevoll „Biedermeierviertel“ genannten Areals rund um Ludwigstraße, Maxplatz, Karolinenstraße, Auguststraße und Klosterstraße wissen spannende Geschichten zu erzählen und zeigen an verschiedenen Details, dass nach dem Brand doch nicht alles verloren war.

Eintrag zuletzt geändert am 08.04.2024

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Ort: Hof